Ob Sie beruflich und privat Erfolg haben oder nicht, hängt davon ab ob Menschen Sie unterstützen. Diese Unterstützung erhalten Sie, wenn Sie fähig sind vertrauensvolle Beziehungen aufzubauen und zu pflegen.
Als Beziehungsförderer unterstütze ich Sie dabei Ihre Beziehungsfähigkeiten zu erweitern, so dass schwere Konflikte und unlösbare Probleme der Vergangenheit angehören. Von Ihrem Coaching dürfen Sie erwarten, dass Sie so handeln werden, wie Sie im Einklang mit sich selbst handeln wollen.
In Ihrem Coaching nutze ich mein Wissen aus der yogischen Philosophie und mein Wissen über die Prozesse, die aus buddhistischer Sicht zwischen Tod und Wiedergeburt im Geist entstehen. Das ist eine aufschlussreiche Arbeit – jenseits von Räucherstäbchen-Esoterik. Es ist eine Arbeit, bei der Sie sich selbst, Ihr Handeln und Ihre Eigenschaften im Leben reflektieren und verstehen lernen.
Diese Erkenntnisse integrieren Sie auf Ihrem Weg zu mehr Lebensfreude und glücklicheren Beziehungen.
Aufgrund meiner betriebswirtschaftlichen Ausbildung und langjährigen Managementerfahrung, können Sie neben privaten Beziehungen auch Ihre Beziehungen im beruflichen Umfeld verbessern.
Meine Geschichte:
Der Beziehungsförderer
Ein warmer sonniger Morgen im Perlacher Forst. Ich war knapp 17 und rannte durch den Wald. Mittendrin überkam mich das Gefühl, dass alles eins ist. Es gibt keine Trennung zwischen Außen und Innen. Die Natur ist in mir und ich in ihr. Alles hängt miteinander zusammen, alles hat eine Aufgabe und einen Sinn. Die Biene lebt nur, weil die Blume lebt und anders herum. Die Evolution zeigt: Nachhaltiges Handeln kommt nur dann zustande, wenn jeder Beteiligte von der Beziehung profitiert. Die Wirtschaft muss doch auch so funktionieren, dachte ich mir.
Zusammen Wirken!
Ich fragte meinen BWL-Lehrer, der verneinte. Ich fragte meinen Vater, der zuckte mit den Schultern. Niemand konnte mir etwas dazu sagen. Der Gedanke hielt mich fest im Griff. Erst Jahre später kam ich mit der EKS-Strategie und der Arbeit von Liebig in Kontakt: Der Wachstum einer Pflanze hängt von der Befriedigung des Minimumfaktors ab. Da war es: Synergien auf Deutsch – Zusammen Wirken. Schon Aristoteles interpretierte, dass das Ganze mehr als nur die Anzahl seiner Teile bedeutet. In der Natur ist dies das evolutionäre Erfolgskonzept. Wieso nicht auch in der Wirtschaft?
Eigene Erfahrungen
Nach dem Studium überlegte ich mir, wem kann ich welchen Nutzen bieten; als Diplom Betriebswirt, Zimmermann, der ökologisch engagiert war. Was liegt da näher als im ökologischen Hausbau meine Karriere zu starten? Es war wunderbar. Das Schlüssel-Schloss-Prinzip funktionierte perfekt: Ich konnte die Umsätze innerhalb von drei Jahren verdreifachen! Ich war mächtig stolz. Ich dachte: „Jetzt mache ich Karriere!“ Ich wechselte zum konventionellen Hausbau. Innerhalb von zwei Jahren stand ich vor einem Burn-Out. Was passierte? Ich kam mit der unterschiedlichen Kultur nicht klar, erledigte Arbeiten, die gegen mein Wertesystem gingen. Arbeitete und arbeitete und alles hatte keinen Sinn und war der blanke Mist.
Erfolgs-Faktor: Beziehung
Durch Glück und einer Empfehlung, startete ich meine Karriere neu – bei einer Beratung für Unternehmensentwicklung. Ich blühte auf. Es machte richtig Spaß zu arbeiten. Bei einem Projekt, das ich leitete passierte etwas Merkwürdiges. Nach Abschluss des Projektes wurde mein Team vom Auftraggeber gelobt für die gute Arbeit. Ein paar Wochen später, traf ich zufällig den Projektleiter des Kunden. Er sagte zu mir “Harald, das Projekt mussten wir einstampfen!” Er meinte, die Mitarbeiter haben große Angst vor der geplanten Veränderung. Sie können sich vorstellen, wie ich aus allen Wolken fiel. Das hätte ich doch in den Interviews heraushören müssen! Daraufhin absolvierte ich eine gesprächstherapeutische Ausbildung. Neben der Ausbildung in der Persönlichkeits-Struktur-Analyse (Mandapa) bilden diese die Grundlagen meiner Arbeit als Coach, Workshop-Moderator und Mediator.
Seit damals steht der Mensch mit seinen Gefühlen und Motiven im Mittelpunkt meiner Aufmerksamkeit als Beziehungsförderer. Zentrale Fragen dabei sind, wie begibt sich der Mensch in Beziehung oder verweigert er sich dieser Beziehung, wie gestaltet er diese und lebt sie? Management-Methoden und Techniken dienen dazu das Erlernte aktiv und zielgerichtet umzusetzen.

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