Konfliktmanagement im Unternehmen:

Wie Sie Konfliktenergien in sinnvolle & nachhaltig wirksame Lösungen wandeln

Die partnerschaftliche Konfliktmanagement – Mediation bringt nachhaltigen Nutzen für das Unternehmen und für die Beteiligten.
Mediation, wie ich sie anbiete wird in zwei Bereichen eingesetzt:
- Im Projekt
- In der Abteilung

Projekt-Mediation ist in der Regel stark zielgetrieben. Was ursprünglich gewollt und gefördert wurde kann schnell in das Gegenteil umkippen. Die Gefahr ist dann besonders groß, wenn die Konfliktpartner sich zu stark mit ihren Zielen und deren Durchsetzung identifizieren

Mediation in der Abteilung ist oft angstgetrieben. Besonders bei Verteilungskämpfe, Verlustängste oder Kompetenzrangeleien steht der Vorgesetzte vor einer unlösbaren Aufgabe: Die Emotionen der Konfliktpartner nehmen schnell Überhand. Folge davon sind kritische Handlungen, die den Erfolg der Abteilung auf das Spiel setzen.

Inhalte der Mediation:

  • Mit dem Vorgesetzten/ Projektleiter: Maßnahmenplan entwickeln, bei Scheitern der Mediation
  • Kommunikation Vorgesetzter, Beteiligte, Mediator
  • Beziehungsmuster der Beteiligten im Beziehungsfeld analysieren
  • Dahinterstehende Ziele und Motivationen herausarbeiten
  • Scoring-Modell
  • Entwickeln einer gemeinsamen Lösung

Agreement/ Übereinkunft der Parteien erreichen, dass die Lösung so umgesetzt wird

Wollen Sie mehr erfahren? Gerne präsentiere ich Ihnen, wie Ihre Führungskräfte von dieser Vorgehensweise profitieren:
089 - 32 65 56 43

Praxisbericht: Konflikte im Team lösen

Ausgangs-Situation
Geringe Leistungsfähigkeit des Coachee bei zeitlichem hohem Arbeitsaufwand. Der Vorgesetzte wünschte ein Zeitmanagement und Zielentwicklungscoaching. Für den Coachee war diese Zielsetzung in Ordnung.

Analyse
Arbeitsanalyse über 10 Tage. Zielplanung und herausarbeiten des Kernzieles.

Engpässe
Zwei seiner Arbeitskollegen fehlten seit mehreren Monaten. Die Aufgabe Installation & Service-Support (2nd. & 3rd.-Level Support) musste er alleine ausführen. Unzufriedenheit über alles im Unternehmen und insbesondere darüber nicht in wichtige seiner Abt. betreffenden Meetings dabei zu sein, da er vor Ort beim Kunden ist.
Innere Haltung: Ich bin nicht konfliktfähig, Ich bin recht ziellos.

Ursachen
Geschäftsführung orientierte sich an andere Unternehmungen. Die zweite Führungsebene versuchte daraus Vorteile für ihre Karriere zu ziehen.

Auswirkung
Jeder versuchte Kompetenzen an sich zu reißen. Da der Coachee beim Kunden arbeitete, konnte er nicht eingreifen und handeln.

Lösung

  • Zielplanung und Priorisierung
  • Projektplan erstellt
  • persönlichen Engpass herausgearbeitet
  • Coachee stellte seinen Projektplan seinem Vorgesetzten vor
  • Genehmigte Maßnahmen verpuffen, keine Veränderung für den Coachee
  • den persönlichen Engpass dafür herausgearbeitet
  • Kommunikation mit der Muttergesellschaft

Ergebnis
Der Coachee war nicht mehr hilflos seinen Kollegen ausgeliefert, wie am Anfang des Coachings. Er war fähig sinnstiftend zu handeln. Er unterrichtete die Muttergesellschaft über die fatalen Zustände im Unternehmen. Folgen: Restrukturierung des Unternehmens, Neuer Geschäftsführer und Vertriebsleiter wurden bestellt. Die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens verbesserte sich signifikant. Aufgrund seiner neuen Ziel-Prioritäten verließ der Coachee das Unternehmen. Bei einem Telefonat zeigte er sich sehr zufrieden über die Veränderungen in seinem Leben.

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